Freitag, 27. November 2009

Tanz der Gruseltiere


Eigentlich denkt man an nix (besonders) Böses, wenn man zu einem Seminar zum Thema molekulare Genetik geht. Doch dann betritt man den Raum und sieht sich dem hier gegenüber:


Mein erster irrationaler Gedanke vermutete, dass die Filmindustrie von diesem Exemplar seine Inspiration für "Alien" erhielt. Fast könnte man meinen dieses "Ding" wäre soeben aus Sigourney Weaver gekrabbelt. Frau K. aus H. war so freundlich wieder einmal als Größenmarker zu dienen. Es sieht übrigens nur so aus, als würde sie versuchen "ES" umzuschubsen. Das hätte sie sich nie getraut- wer weiß ob es nicht dann doch auf die Idee käme es sich zwischen unseren Organgen gemütlich zu machen...



Nett auch der Schädel im Vordergrund. Vermutlich "SEIN" letztes Opfer.

Da halte ich es doch lieber mit niedlicheren Skeletten- wobei, können Skelette niedlich sein... Wahrscheinlich nicht, aber mit Gewebe, Muskeln und Fell (oder Schuppen?) hat dieses Exemplar bestimmt sehr putzig ausgesehen:



Und nein, leider weiß ich bei keinem der gezeigten Objekte um was genau es sich handelt. Die umgebenden Molekularbiologen waren nicht minder überfragt als ich und der verwantwortliche Zoologe war nicht aufzufinden. Für Infos bin ich jederzeit dankbar :)


0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen